Wir bieten folgende Leistungen an:


K1-Kickboxen, MMA, Fitness-Kickboxen, Kickboxen für Kinder, Selbstverteidigung und Personal Training. Bei Fragen können Sie uns gerne telefonisch unter 06894-5302286 oder per Email kontaktieren.

K1-Kickboxen

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den


Kampfsportarten (Karate oder Taekwondo) mit konventionellem Boxen verbunden wird. Ellbogen- und Kniestöße sind in einigen Staaten (zum Beispiel USA, Australien) verboten. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. Das Halten des Gegners, sowie das zu Fall bringen und in „den Clinch“ gehen bezieht sich wieder auf das Muay Thai (Thaiboxen).


Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt. Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird). Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen des Konkurrenten.


Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Boxen, Savate und Muay Thai auf.


K-1 ist ein in den 1980er Jahren entstandenes Kampfsport-Regelwerk mit dem Ziel, Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten lassen zu können. Es wurde von Kazuyoshi Ishii in Japan erfunden.

K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo, Kickboxen, Savate und vielen anderen Kampfsportarten.


Das „K“ leitet sich von den vielen Kampfsportarten, die als Anfangsbuchstaben ein „K“ enthalten, ab (Karate, Kung-Fu, Kempo, Kickboxen; alle Teil der Kakutogi-Familie, was in etwa Kampfsport bedeutet).


Fälschlicherweise wird oft angenommen, K-1 sei eine eigene Kampfkunst; jedoch messen sich im K-1 hauptsächlich Vertreter verschiedener Kampfsportarten, welche sich an die gemeinsamen Regeln halten. Es ist also vielmehr als eigene Wettkampf-Art einzustufen. Nicht zulässig sind zum Beispiel das Clinchen oder der Einsatz von Ellbogen (z. B. aus dem Muay Thai) und Würfe (z. B. aus dem Judo).


Quelle, Wikipedia

Fitness-Kickboxen

Fitness Kickboxen ist sowohl interessant für den Anfänger, als auch für den Fortgeschrittenen.

Die Trainingseinheiten, mit Ziel die Ausdauer und die Reaktionsfähigkeit zu verbessern, vermitteln ein typisches Ganzkörper-Workout. Das Fitness Kickboxen wird ohne Kontakt trainiert. Die hauptsächlichen Übungen werden am Polster oder Boxsack ausgeübt.Durch die Kombination aus Schlägen und Tritten wird der Stoffwechsel besonders angeregt, der ein hoher Kalorienverbrauch zur Folge hat. Die Stärkung des Selbstbewusstseins so wie Stressabbau sind hierbe positive Nebeneffekte.

Mixed Martial Arts

Mixed Martial Arts (deutsch Gemischte Kampfkünste, kurz MMA) ist eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Populär geworden ist MMA durch die Vergleichskämpfe im Ultimate Fighting Championship (UFC) der frühen 1990er Jahre, bei dem Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten angewendet werden.

Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken (Striking) des Boxens, Kickboxens, Taekwondo, Muay Thai und Karate als auch der Bodenkampf- und Ringtechniken (Grappling) des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens, Judo und Sambo. Auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt. Dass auch im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf, ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten.


Bei diesem in Europa noch sehr jungen Sport werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf in einem Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint.


Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, KO geht (ohnmächtig wird) oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Auch ein Punktsieg ist möglich. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf an, den Gegner mit beiden Schultern auf dem Boden zu fixieren. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegner noch besiegen.


Quelle: Wikipedia

Kickboxen Kids

Fitness für den Körper

Kickboxen fördert die motorischen Grundeigenschaften:

Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen. Dabei bietet Kickboxen vom physischen Trainingseffekt her ein Ganzkörpertraining.

Der gesamte Bewegungsapparat wird gekräftigt, die allgemeine Kondition und Beweglichkeit verbessert, Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit werden gefördert.


Fitness für den Geist

Kickboxen fördert geistige Reife: Höflichkeit, Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Aufmerksamkeit und gegenseitiger Respekt.

Gleichzeitig wird eine Mentale-Stärke aufgebaut in:

Selbstdisziplin, Selbstkontrolle, Selbstbewusstsein und sicherem Auftreten.

Mit besonderen links-rechts Übungen schulen die Kinder ihre Gehirnleistung und somit ihre Aufnahme- und Merkfähigkeit für Schule und Leben.


Fitness zur Konfliktvermeidung

Im Vordergrund, in diesen Sport „einzusteigen“, steht für Kinder und Jugendliche oft der Aspekt der Selbstverteidigung.

Interessant ist, dass diese Motivation mit der Zeit in den Hintergrund tritt. Durch das in jahrelangem Training gewonnene Selbstvertrauen in die eigenen physischen und psychischen Fähigkeiten werden die Risiken geringer, in gewalttätige Konflikte verwickelt zu werden. Die Faszination am Kickboxen selbst wird zum bestimmenden Faktor des Trainingsfleißes.


Unser Unterrichtsaufbau

Wir legen großen Wert auf ein System, das auf Motivation aufgebaut ist und einen klaren und verständlichen Unterrichtsaufbau. Dadurch erfahren die Kinder ein Gefühl der Stärke und Sicherheit, auch außerhalb des Kickbox-Unterrichts.

Wir vermeiden Worte wie: geht nicht, so nicht, schlecht, die das Vertrauen Ihres Kindes hemmen.

Kinder bekommen im Alltag und in der Schule schon mehr als genug negatives Feedback. Wir wollen die Kinder durch Lob stärken.


Unser Unterricht setzt sich aus vier Schwerpunkten zusammen:


• Gesundheit

• Sicherheit

• Konzentration und

• Koordination


Bereits nach kurzer Zeit werden Sie feststellen, wie sich die Konzentration und die Selbstsicherheit Ihres Kindes gemeinsam mit der Körperspannung und der Gesundheit entwickeln.


Es ist unser Ziel, die Kinder stark zu machen – stark fürs Leben, mit Spaß und Freude am Lernen.

Krav Maga für Mädchen und Frauen

Ab 12 Jahren jeden Montag von 17.00 – 18.00 Uhr


Was erwartet Euch?

Krav Maga Frauen Power wurde speziell für die Frauenselbstverteidigung entwickelt. Unterrichtet werden Techniken des Krav Maga, wobei das Training insbesondere auf die Bedürfnisse von Frauen eingeht, sprich: wie kann ich mich gegen einen körperlich stärkeren Gegner behaupten? Löst Euch von dem Klischee: Eine Frau hat da keine Chance! Wir zeigen Euch wie.

Ausserdem werden Schlag- und Tritttechniken unterrichtet. Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und ein besseres Körpergefühl werden automatisch mitgeschult ; Krav Maga ist ein super Ganzkörpertraining.

Eure Trainersind zertifizierte Master Instructoren in Verschiedenen Kampfsportstilen und unterstützen Euch in allen Aspekten der Selbstverteidigung.

Dietmar Lindegaard

Master Instructor

Gewaltpräventionstrainer an Schulen

Ehemaliger Ausbilder der Justiz in Selbstverteidigung

 

Dennis Bauer

Master Instructor

 

Michael Umlauf

Master Instructor

Der Begriff KravMaga stammt aus dem hebräischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Kontakt- bzw. Nahkampf“.
Hierbei geht es weder um Kampfsport noch Kampfkunst, sondern um pragmatische, zweckorientierte Selbstverteidigung ohne Wettkämpfe, Regeln oder Priorität ist es gewalttätige Konflikte möglichst unbeschadet zu überstehen.

Krav Maga hat sich im militärischen Umfeld bewährt und wird bei Sicherheitsdiensten, Polizei und Strafvollzug erfolgreich angewandt.
Durch die möglichst einfachen, intuitiven Techniken findet Krav Maga auch im zivilen Umfeld immer mehr Anwendung.

Das Training ist eine Kombination aus Kraft-/Konditions- und Ausdauertraining zur Steigerung der Fitness, Schnelligkeit und Widerstandskraft.
Kommunikatives Deeskalations- und Konfliktmanagement, Selbstbehauptung, einfache Schlag-/Tritttechniken, Griff- und Umklammerungsbefreiungen, Fixierungs- und Kontrolltechniken, Bodenkampf sowie Verteidigung gegen bewaffnete Angreifer sind die Hauptinhalte des Trainings.

Im Szenarientraining werden klassische Alltagssituationen nachgestellt, um die erlernten Krav Maga-Techniken unter Stress und körperlicher Belastung abzurufen.
Nur wer unter realen Bedingungen trainiert, kann sich bei gewalttätigen Übergriffen erfolgreich behaupten!