Wir bieten folgende Leistungen an:

 

K1-Kickboxen, MMA, Fitness-Kickboxen, Sportkarate für Kinder, Selbstverteidigung und Personal Training. Bei Fragen können Sie uns gerne telefonisch unter 06894-5309402 oder per Email kontaktieren.

K1-Kickboxen

Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den

 

Kampfsportarten (Karate oder Taekwondo) mit konventionellem Boxen verbunden wird. Ellbogen- und Kniestöße sind in einigen Staaten (zum Beispiel USA, Australien) verboten. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind. Das Halten des Gegners, sowie das zu Fall bringen und in „den Clinch“ gehen bezieht sich wieder auf das Muay Thai (Thaiboxen).

 

Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt. Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird). Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen des Konkurrenten.

 

Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Boxen, Savate und Muay Thai auf.

 

K-1 ist ein in den 1980er Jahren entstandenes Kampfsport-Regelwerk mit dem Ziel, Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten lassen zu können. Es wurde von Kazuyoshi Ishii in Japan erfunden.

K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo, Kickboxen, Savate und vielen anderen Kampfsportarten.

 

Das „K“ leitet sich von den vielen Kampfsportarten, die als Anfangsbuchstaben ein „K“ enthalten, ab (Karate, Kung-Fu, Kempo, Kickboxen; alle Teil der Kakutogi-Familie, was in etwa Kampfsport bedeutet).

 

Fälschlicherweise wird oft angenommen, K-1 sei eine eigene Kampfkunst; jedoch messen sich im K-1 hauptsächlich Vertreter verschiedener Kampfsportarten, welche sich an die gemeinsamen Regeln halten. Es ist also vielmehr als eigene Wettkampf-Art einzustufen. Nicht zulässig sind zum Beispiel das Clinchen oder der Einsatz von Ellbogen (z. B. aus dem Muay Thai) und Würfe (z. B. aus dem Judo).

 

Quelle, Wikipedia

Fitness-Kickboxen

Fitness Kickboxen ist sowohl interessant für den Anfänger, als auch für den Fortgeschrittenen.

Die Trainingseinheiten, mit Ziel die Ausdauer und die Reaktionsfähigkeit zu verbessern, vermitteln ein typisches Ganzkörper-Workout. Das Fitness Kickboxen wird ohne Kontakt trainiert. Die hauptsächlichen Übungen werden am Polster oder Boxsack ausgeübt.Durch die Kombination aus Schlägen und Tritten wird der Stoffwechsel besonders angeregt, der ein hoher Kalorienverbrauch zur Folge hat. Die Stärkung des Selbstbewusstseins so wie Stressabbau sind hierbe positive Nebeneffekte.

Mixed Martial Arts

Mixed Martial Arts (deutsch Gemischte Kampfkünste, kurz MMA) ist eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Populär geworden ist MMA durch die Vergleichskämpfe im Ultimate Fighting Championship (UFC) der frühen 1990er Jahre, bei dem Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten angewendet werden.

Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken (Striking) des Boxens, Kickboxens, Taekwondo, Muay Thai und Karate als auch der Bodenkampf- und Ringtechniken (Grappling) des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens, Judo und Sambo. Auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt. Dass auch im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf, ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten.

 

Bei diesem in Europa noch sehr jungen Sport werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf in einem Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint.

 

Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, KO geht (ohnmächtig wird) oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Auch ein Punktsieg ist möglich. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf an, den Gegner mit beiden Schultern auf dem Boden zu fixieren. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegner noch besiegen.

 

Quelle: Wikipedia

Selbstverteidigung

„Power-Defence“ - Training für Körper und Geist – Selbstbewusst behaupten

 

„Power-Defence“ ist ein effektives Training, das speziell für dieses Kursangebot entwickelt wurde. Es handelt sich um eine Kombination verschiedener asiatischer Kampfsportarten.

Neben Muskelaufbau und Ausdauer steht die Vermittlung der Selbstverteidigung im Mittelpunkt. Wo sonst oft Jahre benötigt werden, um sich wirkungsvoll verteidigen zu können, werden hier die Kursteilnehmer in wesentlich kürzerer Zeit in die Lage versetzt, sich auch in kritischen Situationen selbstbewusst zu behaupten.

Bei der besonderen Art des Trainings wird Stress abgebaut und die allgemeine Koordination gefördert. „Power-Defence“ stellt so eine Ergänzung zum sonstigen Fitness-Training dar. Der Kurs richtet sich an Personen ab 18 Jahren. Trainiert werden kann in üblicher Sportbekleidung, falls vorhanden können Boxhandschuhe mitgebracht werden.

Sportkarate

Sport-Karate Modern Sports Karate (MSK) wurde in den 1970er Jahren von Dr. Rudolf Jakhel an der RWTH Aachen (Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen) entwickelt. MSK ist primär auf den sportlichen Wettkampf (Kumite) ausgerichtet.

 

Durch die Auseinandersetzung mit der Problematik, die die Betreuung einer Sportgruppe an einer sportwissenschaftlichen Institution mit sich bringt, wurde er angeregt, eine neue, stilneutrale, sportkampforientierte Unterrichtsmethodik zu entwickeln.

 

Prinzip und Technik

Modernes Sport-Karate unterscheidet sich durch zwei wesentliche Merkmale von den klassischen Karatestilen, wie sie in den meisten Karateschulen zu finden sind: seine eindeutige Ausrichtung auf den Sportkampf und seine Bewegungsabläufe, die nach sportwissenschaftlichen Erkenntnissen optimiert wurden.

 

Durch seine Ausrichtung auf den Sportkampf umfasst das Technikrepertoire des MSK nur solche Aktionen, die im Sportkampf tatsächlich und auf die erlernte Art und Weise angewendet werden können. Die Entwicklung der Bewegungsabläufe nach sportwissenschaftlichen Erkenntnissen macht es möglich, eindeutig zu begründen, warum die Bewegungen diese oder jene Form besitzen müssen. Eindeutig definierte Bewegungsformen wiederum sind eine wichtige Voraussetzung für einen sportlichen Wettkampf, bei dem ja gemessen werden soll, wie gut die Teilnehmer die sportlichen Fähigkeiten beherrschen; und der Karatesportkampf ist in erster Linie ein Vergleichskampf, in dem die Teilnehmer demonstrieren, wie sie die Karatetechniken und -taktiken beherrschen. Daher kämpft man im Karatesportkampf grundsätzlich sauber, das heißt so, dass alle Angriffe in ausgeprägter und offensichtlicher Form ausgeführt werden.

 

Um zu erreichen, dass auch wirklich auf dieses Ziel hin trainiert wird, werden später im Wettkampf auch nur solche Angriffe von den Wertungsrichtern als erfolgreich gewertet, die die grundlegenden Züge der erlernten Idealbewegung aufweisen. Damit die Kämpfer in der Lage sind, diese Bedingung nach „sauberem“ Kampf zu erfüllen, liegt im MSK der Schwerpunkt des Trainings auf dem Erlernen der Idealabläufe der verschiedenen Techniken und Taktiken.

 

MSK verzichtet zugunsten einer Europäisierung des Karate weitgehend auf die Traditionen und Riten der klassischen Karaterichtungen. So werden anstatt der japanischen Bezeichnungen nur Bezeichnungen in der jeweiligen Landessprache benutzt. Ausnahmen bilden nur die sogenannten Formen (jap. Kata), die lateinische Namen haben: Forma Prima, Forma Secunda, Forma Tertia, Forma Quarta und Forma Quinta.

 

Karate ist mehr als nur Schläge und Tritte. Karate ist eine Kampfkunst für Körper und Geist sowie ein Training zur Konfliktvermeidung.

 

Fitness für den Körper

Karate fördert die motorischen Grundeigenschaften:

Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen. Dabei bietet Karate vom physischen Trainingseffekt her ein Ganzkörpertraining.

Der gesamte Bewegungsapparat wird gekräftigt, die allgemeine Kondition und Beweglichkeit verbessert, Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit werden gefördert.

 

Fitness für den Geist

Karate fördert geistige Reife: Höflichkeit, Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Aufmerksamkeit und gegenseitiger Respekt.

Gleichzeitig wird eine Mentale-Stärke aufgebaut in:

Selbstdisziplin, Selbstkontrolle, Selbstbewusstsein und sicherem Auftreten.

Mit besonderen links-rechts Übungen schulen die Kinder ihre Gehirnleistung und somit ihre Aufnahme- und Merkfähigkeit für Schule und Leben.

 

Fitness zur Konfliktvermeidung

Im Vordergrund, in diesen Sport „einzusteigen“, steht für Kinder und Jugendliche oft der Aspekt der Selbstverteidigung.

Interessant ist, dass diese Motivation mit der Zeit in den Hintergrund tritt. Durch das in jahrelangem Training gewonnene Selbstvertrauen in die eigenen physischen und psychischen Fähigkeiten werden die Risiken geringer, in gewalttätige Konflikte verwickelt zu werden. Die Faszination am Karate selbst wird zum bestimmenden Faktor des Trainingsfleißes.

 

Unser Unterrichtsaufbau

Wir legen großen Wert auf ein System, das auf Motivation aufgebaut ist und einen klaren und verständlichen Unterrichtsaufbau. Dadurch erfahren die Kinder ein Gefühl der Stärke und Sicherheit, auch außerhalb des Karate-Unterrichts.

Wir vermeiden Worte wie: geht nicht, so nicht, schlecht, die das Vertrauen Ihres Kindes hemmen.

Kinder bekommen im Alltag und in der Schule schon mehr als genug negatives Feedback. Wir wollen die Kinder durch Lob stärken.

 

Unser Unterricht setzt sich aus vier Schwerpunkten zusammen:

 

• Gesundheit

• Sicherheit

• Konzentration und

• Koordination

 

Bereits nach kurzer Zeit werden Sie feststellen, wie sich die Konzentration und die Selbstsicherheit Ihres Kindes gemeinsam mit der Körperspannung und der Gesundheit entwickeln.

 

Es ist unser Ziel, die Kinder stark zu machen – stark fürs Leben, mit Spaß und Freude am Lernen.